Samstag, 22. April 2017

Florida im April 2017



Kleiner Urlaubsbericht.
Wir sind sonntags ab Düsseldorf geflogen. Hat sich alles in allem ganz schön hingezogen. 5.45 von hier zum Flughafen mit dem Auto. Shuttle vom Parkplatz zum Airport, dann Flug nach München. Von da aus Flug nach Miami. Da gegen 16.00 Ortszeit gelandet. Dann Miamover (sowas wie Skytrain in Düsseldorf) zum Autoverleih. Da Ausnahmezustand, wir haben zwei Stunden auf ein zuvor reserviertes und bezahltes Auto gewartet. Von da aus zum ersten Hotel in Hollywood, ca. 40 Minuten. Ankunft 21.00. Reisezeit insgesamt also 21 Stunden, wenn ich mich nicht irgendwo verrechnet habe. Wir haben den Abend dann mit einer Pizza und einem Pitcher Bier ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen war ich kurz vor 7.00 wach und habe mich erst einmal auf die Suche nach einem Kaffee gemacht. Gar nicht so einfach, aber erfolgreich. Dann kurz das Nötigste einkaufen. Wir sind dann einige Kilometer gelaufen, immer auf der Suche nach neuen Caches. Eigentlich wollten wir nachmittags an den Strand, aber da war wegen der Wellen rote Fahne, und lila (dangerous marine life). 
 

Abends sind wir im Le Tub essen gegangen. Bester Burger, richtig gut, und ein leckerer Cocktail.
Dienstag war ich richtig früh wach, ab 5.00 ging nichts mehr. Ich habe dann irgendwann aufgegeben und bin laufen gegangen, den Sonnenaufgang begrüßen. War schön, aber ich bin nicht wirklich leistungsfähig, wenn ich nicht gefrühstückt habe. 

 

Wir sind dann auch relativ früh Richtung Clearwater Beach aufgebrochen, das auf der anderen Seite an der Golfküste liegt. Die Fahrt dauert knapp 6 Stunden, und wir haben länger gebraucht, weil wir noch einen Abstecher zu Academy gemacht haben, das ist eine Art Sportgeschäft. Stefan brauchte Schuhe, und ich kurze Hosen, und wir sind beide fündig geworden. Clearwater Beach ist super schön, und es war total schade, dass wir da nur eine Nacht hatten. Den Abend und den halben nächsten Tag haben wir aber voll ausgenutzt. Herrlicher Sandstrand, richtig genial. Endlich schwimmen. 


 


 

Unser nächstes Ziel, Lido Key, war aber auch super, und der Strand fast noch schöner. Dort hatten wir zwei Nächte. Wir sind ganz viel spazieren gegangen und haben uns nachmittags dann am Strand einen Sonnenschirm gemietet. Herrlich.

 

 

Freitag sind wir dann Richtung Sanibel weitergefahren. Eigentlich wollten wir uns Siesta Key („The #1 beach in the U.S.A.“) anschauen, haben es aber nicht geschafft dort einen legalen Parkplatz zu finden. Dann halt nicht – oder nächstes Mal dort eine Unterkunft buchen. Sanibel ist auch total sehenswert, es gibt auch dort einen schönen Strand und Kilometer über Kilometer gut ausgebaute Radwege, die wir auch ausgiebig getestet haben. Leider habe ich da auch die ersten Moskito-Stiche dieses Urlaubs abbekommen, von der ganz üblen Sorte. Mistviecher!

 

Sonntag ging es dann nach Key West, leider auch wieder eine lange Fahrt. Kleines Highlight unterwegs: auf dem Tamiami-Train (das ist der Highway durch die Everglades) haben wir an einem Visitor Center eine kurze Pause gemacht und jede Menge Alligatoren gesehen. 



Auf Key West hatten wir drei Nächte, aber da war irgendwie das Wetter total blöd. Nach der ersten Nacht bin ich vom Prasseln des Regens geweckt worden. Da es irgendwann aufklarte, haben wir auch eine kleine Radtour zum Strand gemacht. Dort war es zunächst auch sehr schön. Aber windig. Haben einer Hochzeit zugeschaut. Wenn ich nicht schon verheiratet wäre, würde ich das genau so haben wollen. Herrliche Kulisse. Irgendwann dann sehr sehr schwarze Wolken. Wir haben es gerade noch so geschafft unsere Sachen zusammenzupacken und uns unterzustellen.



Halbe Stunde gewartet, dann weitergeradelt. Wir hatten nämlich einen Schnorcheltrip gebucht und wollten absagen. Leider keiner da, und ich wollte von meinem Handy aus nicht anrufen. Nächster Schauer. Sprint zum Starbucks auf der anderen Seite. Klatschnass geworden. Dort gewartet, bis der Regen aufhört. Ich war noch nie so lange bei Starbucks. Aber wir hatten zum Glück was zu lesen mit. Zurück zum Boot. Schnorcheln auf den nächsten Morgen verschoben. Zum Hotel geradelt. Abends war es dann trocken, zumindest die meiste Zeit, sodass wir noch in Ruhe etwas bummeln gehen konnten. Und essen, und Cocktails trinken.
Am nächsten Morgen sind wir dann früh aufgestanden, weil wir ja um 8.00 schnorcheln wollten. Tiefschwarze Wolken, Donner und Blitz. Also endgültig abgesagt. Und dann gewartet, dass es aufhört. Gegen Mittag hat es glatt aufgehört zu regnen, zumindest so lange, dass wir trocken zum Museum gekommen sind. Now I've been cultured at Custom House. Es hatten gerade zwei große Kreuzfahrtschiffe angelegt und ihre Ladung in die Stadt entlassen. Auf so einen Kahn müssen Tausend Menschen passen. Es wurde deutlich leerer auf den Straßen, als die wieder weg waren.
Wir sind noch an den Strand geradelt. Als wir wieder gehen wollten, um noch ein paar Caches zu finden, ging das nicht, weil irgendein Depp Stefans Fahrrad abgeschlossen hatte. Das eigene stand so da rum. Wir haben alle möglichen Leute angesprochen, ob sie mit dem Rad da sind und keinen gefunden. Dann einen Park Ranger um Hilfe gebeten. Der hat den Fahrradverleih angerufen, die haben die entsprechenden Leute nicht erreicht und sind rausgekommen und haben das Schloss geknackt und das Rad mitgenommen. Wird für den Deppen dann ein ziemlicher Schock gewesen sein. Hat uns 90 Minuten gekostet. Total klasse, wie hilfsbereit die Leute alle sind.
Abends waren wir nochmal lecker essen.
Der Weg nach Hollywood am nächsten Tag hat sich ziemlich gezogen. Erst Overseas Highway, das ist immer schön. Und dann noch eine gefühlte Ewigkeit an Miami vorbei. Wir sind dann noch an den Strand gegangen, aber schwimmen war immer noch verboten. Sah trotzdem schön aus. 

 

Abends waren wir dann endlich mal im Kino. Gifted. War echt klasse.
Donnerstag dann morgens paddeln, war cool, aber richtig anstrengend. Mittags noch eine Runde Bummeln am Broadwalk und ab zum Flughafen. Und dann Flug nach MUC, von da aus nach DUS. Alles in allem wieder einige Stunden unterwegs.
Fazit: super Urlaub. Ich bin gar nicht froh wieder zu Hause zu sein.

Sonntag, 4. Dezember 2016

54. ATG Winterlauf



Als ich heute Morgen aufwachte und aus dem Fenster schaute, war alles weiß. Gefroren. Am Horizont ließ ein zartes Gelb erahnen, dass die Sonne bald aufgehen würde. Und es war nicht ein Wölkchen zu sehen. Das Handy sagt -4 Grad. Knackig kalt, wohl wahr. Also entschied ich mich für die Winter-Tight, ein Unterhemd, ein Langarm-Shirt und meine Jacke MIT Ärmeln. Darüber dann noch eine Hose und eine dicke Jacke, denn bis zum Start sollten ja noch ein paar Stunden vergehen. Ich war um 9.00 verabredet, um meine Startnummer abzuholen, und gemeinsam mit den anderen Läuferinnen und Läufern aus meinem Verein bin ich dann in den Bus gestiegen, der uns zum Start gefahren hat. Da haben wir uns noch etwas die Zeit vertrieben und gefroren, weil weder im warmen Innenraum noch am Lagerfeuer wirklich viel Platz war. Um kurz nach 11.00 fiel der Startschuss, den habe ich aber leider nicht gehört, jedenfalls setzte sich das Feld in Bewegung.
Es war einfach herrlich. Die Sonne schien, der Himmel war blau, es war zwar knackig kalt, aber nicht zu sehr, an einigen Stellen liefen wir auch ein Stück in der Sonne, und das hat richtig gut getan. Nach ca. 2 km waren Hände und Füße wieder warm, und es lief. Ich lief. Kilometer für Kilometer. Eine landschaftlich tolle Strecke, ich habe die ganze Zeit irgendwie gestrahlt innerlich, weil es ich es so schön fand. Ich lief. Und lief. Für meine Verhältnisse eigentlich viel zu schnell. Aber offenbar doch genau richtig, denn ich bin durchgelaufen und hatte am Ende sogar noch Kraft für einen sensationellen Endspurt. Nach meiner Uhr war ich in 1:59:28 im Ziel, offiziell leider erst nach 2:01:19, weil ich halt recht weit hinten gestartet war und es keinen Unterschied zwischen Brutto- und Nettozeit gab. Egal, ich habe meine persönliche Bestleistung auf dieser Strecke sensationell verbessert:
2:18:50 2012
2:22:54 2014
2:01:19 2016
Zur Belohnung gab es am Ende eine Printenplatte, über die sich meine Familie freuen wird, und ein paar Handschuhe, das ich sehr gut gebrauchen kann. Ich bin bombenstolz und ziemlich KO jetzt. Aber das war es wert.


Sonntag, 6. November 2016

Rursee Marathon (na ja, nicht ganz)



Heute dann also „einer der schönsten Landschaftsläufe Deutschlands“ (laut Homepage). 16,5 km um den Rursee, Start und Ziel in Einruhr (warum im Namen des „Dorfs am See“ jetzt die Ruhr mit ‚h‘ geschrieben wird, ist mir ein Rätsel. Ist aber so). 

Das ganze Dorf war auf dieses Event ausgerichtet, die Organisation und die Rahmenbedingungen waren echt top. Das Nachmelden gelang innerhalb weniger Minuten, es gab ein Zelt, in dem man sich aufhalten konnte, es gab super saubere Toiletten, alles bestens, sodass die Zeit bis zum Start schnell verging. 

 Und dann ging es los. 16,5 km am See entlang, teilweise auf dem Eifelsteig, mal eben, mal sanft bergauf und bergab und an drei Stellen richtig heftig hoch, sodass man das nicht mehr laufen konnte. Nach 7 km gab es was zu trinken, nach 12 km sogar Schokolade (und Bananen und sowas). Und es lief bei mir richtig gut. Ich habe die wirklich wunderbare Landschaft genossen (war kein leeres Versprechen).








Und ich habe mich gefreut, dass ich mich doch dazu durchgerungen habe mitzulaufen. Ich war aber unterwegs froh über meine winddichte Weste, denn es wehte ein ziemlich scharfer Wind.

Nach dem Lauf gab es Kuchen. So ein Kuchenbuffet habe ich ehrlich noch nie gesehen. Ich habe den Eindruck, jeder Dorfbewohner wurde verpflichtet einen leckeren Kuchen beizusteuern. Ich habe ich dann für Kirschkuchen mit Streuseln und Schokolade entschieden und diese beiden Stücke mit Genuss verspeist. Dazu ein leckeres Tässchen Kaffee. Und so gestärkt sind wir dann nach Hause gefahren. Eine wirklich gelungene Laufveranstaltung. 

 



Freitag, 21. Oktober 2016

A Holiday in Paradise



Oder: ein kleiner Rückblick auf unseren Urlaub in Florida. Wo ich ja nie hinwollte. Wegen der Moskitos und der Hitze und überhaupt. Wie doof! (Aber im Sommer, wenn richtig Regenzeit ist, will ich da nach wie vor nicht hin.)
Aber von vorne. Los ging es sonntags, mit dem Flug Köln – Miami. Hat alles wunderbar geklappt. Aber ein bisschen bekloppt ist das alles schon. Wir haben unzählige Male unsere Pässe (und ESTA) zeigen müssen: vor der Schlange beim Einchecken, beim Einchecken, auf dem Weg zur Sicherheitskontrolle, auf dem Weg zum Gate (S. ist da sehr gründlich durchsucht worden) und dann nochmal beim Einsteigen. Ich frage mich, warum da nicht einmal reicht. Aber gut, dann hat man halt irgendwann das nötige Zeugs einfach in der Hand.
Die Einreise in die USA lief auch diesmal problemlos. Und wir haben einen funkelnagelneuen Mietwagen bekommen. Der war so neu, dass die Uhr noch nicht eingestellt war und überall noch Schutzfolien klebten. Da mussten wir diesmal keine Sorge haben, dass wir mit einem Platten liegenbleiben. Wir sind dann nach Hollywood gefahren und dort noch was essen gegangen (Pizza). Es war ziemlich stürmisch, aber trocken.



Am nächsten Morgen (Montag) war ich sehr früh wach und habe die Gelegenheit genutzt, noch vor Sonnenaufgang laufen zu gehen. Auf dem Hinweg lief es unglaublich gut, fast wie fliegen. Auf dem Rückweg war dann klar, warum: ich hatte gut Rückenwind. Der Gegenwind auf dem Rückweg war dann richtig heftig, und die fliegenden Sandkörner haben gut wehgetan. Letzte Reste von Hurrikan Matthew. Danach waren wir dann einkaufen und sind eine Runde cachen gegangen und haben dabei einiges an Meilen gemacht. Da schmeckte der berühmte Burger bei „Le Tub“ dann besonders gut.

 

Am nächsten Tag (Dienstag) war ich wieder ziemlich früh wach. Die Sonne ging leider hinter einer dichten Wolkendecke auf, das war etwas schade. Morgens sind wir im West Lake Park cachen gegangen, nachmittags waren wir dann am Strand. Schwimmen ging aber nicht, dafür waren die Wellen zu heftig. Ich bin mit den Füßen ins Wasser und ein ganzes Stück am Strand entlang gelaufen. Als wir dann genug Sand im Ohr, im Mund und überall hatten, sind wir ins Kino gegangen (The Girl on the Train –hat mir gut gefallen). Vorher waren wir noch lecker essen (Red Lobster).

Mittwoch bin ich dann morgens wieder laufen gegangen, diesmal vor dem Frühstück. Das ging eine halbe Stunde ganz gut, und dann ist mir ziemlich der Saft ausgegangen. Muss man vielleicht trainieren. Wir sind dann mit dem einen oder anderen Zwischenstopp nach Sanibel Island gefahren. Da gefiel es uns richtig gut. Alles ist auf Radfahrer und Fußgänger ausgerichtet, und in unserem Hotel konnte man kostenlos Fahrräder mieten, den Kraftraum benutzen, am Strand einen Sonnenschirm und Liegen nehmen und so weiter. Total schön. Am ersten Abend haben wir uns einen Cocktail geleistet.

 

Danach sind wir zu Fuß gegangen, am zweiten Tag (bei perfektem Wetter) haben wir eine kleine Radtour Richtung Leuchtturm gemacht und morgens den Kraftraum getestet, und am letzten Tag (Freitag) waren wir über 40 Kilometer unterwegs Richtung Captiva, wo der Strand fast noch schöner ist. Also Bewegung satt. 

 

 

 

 

Danach ging es dann nach Tavernier. Die Fahrt hat sich ziemlich gezogen, sodass wir abends nur was essen und einkaufen waren und ansonsten nicht mehr viel gemacht haben. Am nächsten Tag waren wir im Pennekamp State Park. Da gibt es diverse Strände, die Möglichkeit, den einen oder anderen kleinen Trail zu wandern, Kayaks auszuleihen, zu schnorcheln, alles, was das Herz begehrt. Wir haben uns dann Kayaks ausgeliehen und damit eine Runde gedreht. Das hat ziemlich viel Spaß gemacht, man kriegt auch recht schnell raus, wie man damit umgehen muss. Danach war ich noch eine Runde schwimmen, auch schön. Abends waren wir dann wieder im Kino (Miss Peregrins’s Home for Peculiar Children. Gut gemacht).

Sonntag ging es dann nach Key West. My favourite place. Wir konnten zum Glück recht früh einchecken und sind ein bisschen shoppen gegangen (T-Shirts und Flip Flops). Abends haben wir dann am Sunset Pier einen Tisch bekommen und uns bei einem leckeren Cocktail einen ziemlich schönen Sonnenuntergang angeschaut. Perfekt. 

 




Am Montag haben wir uns dann Fahrräder geliehen und eine schöne Tour gemacht, mit Stopp am Strand, richtig traumhaft. Das war so super schön, dass ich am nächsten Tag gleich nochmal hin musste. Abends waren wir dann wieder im Kino und haben The Accountant gesehen. Mir persönlich war der zu brutal und auch ziemlich verwirrend. Nicht so meins. Abends haben wir uns dann zum Nachtisch so ungefähr den größten Eisbecher geteilt, den ich je gesehen habe. Und lecker war der!


 

 


 

Am nächsten Tag mussten wir leider zurück Richtung Ostküste, und das hat unglaublich lange gedauert, wir waren erst gegen 19.00 da. Den Highway 1 fahre ich lieber Richtung Süden, weil dann der Urlaub beginnt.

 

Stefan wollte unbedingt noch The Magnificent 7 sehen, das ging dann nur noch in der Spätvorstellung. Arg spät für meine Verhältnisse. Da dadurch, dass wir so spät waren, am Hotel alle vernünftigen Parkplätze belegt waren und es in den Seitenstraßen 2 Dollar die Stunde kostet (auch nachts), musste ich noch etwas unorthodox einparken. Hab es geschafft, ohne das funkelnagelneue Auto zu zerkratzen.

Der letzte Tag war doof. Ich hatte extra gefragt, ob wie später auschecken können. Und wir hatten dann das einzige Zimmer, das wirklich pünktlich fertig sein sollte. Also ging das nicht. Wir wollten aber nochmal Kayaks leihen. Uns wurde dann angeboten, in einem Partner-Hotel duschen zu gehen. Das haben wir dann gar nicht mehr gemacht, weil es von der Zeit her nicht gereicht hätte. Die Paddeltour hat trotz diverser Regengüsse total Spaß gemacht. Wir haben uns dann nur kurz umgezogen und sind zum Flughafen gefahren. Miami Airport könnte dringend mal eine Renovierung gebrauchen. 70er-Jahre-Charm. Ein neuer Teppich wäre mal dringend nötig.

War total schön. Gerne wieder. Gerne auch länger.