Unser Urlaub ist spannend bisher ja, erholsam auch, leider aber auch nass ohne Ende. Hier herrscht offiziell Trockenheit, höchste Waldbrandgefahr, blablabla. Aber so viel Regen wie in den letzten drei Tagen haben wir selbst in Deutschland nicht. Am ersten Tag im Grand Canyon gab es eine Unwetterwarnung, sodass wir schweren Herzens auf den Spaziergang am Rand verzichtet haben. Am zweiten Tag haben wir quasi die ganze Zeit die Gewitterfront beobachtet und wurden dann nach 4 km eingeholt Zum Glück kam gerade ein Shuttlebus, während des nächsten Gusses waren wir im Gift Shop und beim dritten im Auto. Von daher haben wir einiges an Fotos mit bedrohlichen Wolken, aber leider so gut wie keine, in denen die Farben richtig gut rauskommen.
Danach waren wir in Sedona. Total schönes Städtchen, malerisch gelegen, mit phänomenalen Blicken auf die Red Rocks. Am ersten Tag hat es den ganzen Morgen gegossen wie aus Kübeln, war dann mal für ein paar Stunden sonnig und warm, wie man sich das vorgestellt hatte. Und gegen 18.00 kam dann das nächste Gewitter. Wassermassen, echt übel, man war innerhalb kürzester Zeit bis auf die Haut nass. Juli/August ist Regenzeit, aber in den Mengen kannten das selbst die Einheimischen nicht. Die haben sich aber über Regen gefreut. Wir haben Zuflucht in diversen Läden gesucht, das geht auf die Dauer ganz schön ins Geld. Am zweiten Tag wollten wir gerade los, einen Cache suchen, haben das aber angesichts der Wolken gelassen. Gut so, denn keine 10 Minuten später war das Gewitter angekommen. Es hat eine Stunde geschüttet, dann kam die Sonne raus und trocknete alles, dann gab es wieder Regen... Mich wundert jetzt nicht mehr, warum an Senken in der Straße immer steht "do not enter when flooded", das passiert tatsächlich regelmäßig.
Morgen hätte ich jetzt aber bitte gerne Sonnenschein!
Montag, 16. Juli 2012
Mittwoch, 11. Juli 2012
Las Vegas
The city that never sleeps. Oder doch, morgens um 7.00 ist hier nicht allzuviel los.
Las Vegas ist die erste Station unseres USA-Urlaubes. Erste Eindrücke: heiß. Die Luft ist wie im Backofen, so etwas hatte ich bisher noch nicht erlebt. Nachts kühlt es auf 30 °C ab, tagsüber sind es im Schatten 45, in der Sonne will ich es gar nicht wissen. UNd kalt, nämlich innen. Der Kontrast ist heftig. Bunt. Überall blinkt und glitzert es. Groß. Riesenhotels, eins neben dem anderen. Laut. Überall dudelt Musik, mal mehr und mal weniger geschmackvoll. Eindrucksvoll. Ich weiß noch immer nicht, ob es mir gefällt oder nicht. Es hat was, von Venedig nach Paris nach New York zu gehen. Aber es ist kitschig ohne Ende.
Hier sieht man den Eifelturm, etwas kleiner, als das Original, weil der Flughafen ganz in der Nähe ist.
Der berühmte Springbrunnen vor dem Bellagio.
Hier dann ein wenig New York.
Und in Venedig waren wir dann auch noch. Innen gibt es eine Art Einkaufszentrum mit Kanälen und Gondeln.
Achja, wir haben heute früh Joey Kelly getroffen. Sah ziemlich fertig aus, schob eine Art Kinderwagen mit deutscher und amerikanischer Flagge und sah so aus, als wäre er vonnn L. A. aus gelaufen.
Las Vegas ist die erste Station unseres USA-Urlaubes. Erste Eindrücke: heiß. Die Luft ist wie im Backofen, so etwas hatte ich bisher noch nicht erlebt. Nachts kühlt es auf 30 °C ab, tagsüber sind es im Schatten 45, in der Sonne will ich es gar nicht wissen. UNd kalt, nämlich innen. Der Kontrast ist heftig. Bunt. Überall blinkt und glitzert es. Groß. Riesenhotels, eins neben dem anderen. Laut. Überall dudelt Musik, mal mehr und mal weniger geschmackvoll. Eindrucksvoll. Ich weiß noch immer nicht, ob es mir gefällt oder nicht. Es hat was, von Venedig nach Paris nach New York zu gehen. Aber es ist kitschig ohne Ende.
Hier sieht man den Eifelturm, etwas kleiner, als das Original, weil der Flughafen ganz in der Nähe ist.
Der berühmte Springbrunnen vor dem Bellagio.
Hier dann ein wenig New York.
Und in Venedig waren wir dann auch noch. Innen gibt es eine Art Einkaufszentrum mit Kanälen und Gondeln.
Achja, wir haben heute früh Joey Kelly getroffen. Sah ziemlich fertig aus, schob eine Art Kinderwagen mit deutscher und amerikanischer Flagge und sah so aus, als wäre er vonnn L. A. aus gelaufen.
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