Montag, 19. Dezember 2011

Big Sur

Von Monterey aus sind wir an der Küste entlang gefahren Richtung Süden. Da es wieder ziemlich nebelig war, haben wir den 17-Mile-Drive gelassen. Noch einmal muss ich die "lone cypress" nicht im Nebel fotografieren. 

Big Sur ist der schönste Küstenabschnitt in Kalifornien. Bisher hatte ichi aber nicht das Glück, dort bei Sonnenschein durchzufahren. Unser erstes Mal war wie der Nebel des Grauens. Man hat nichts mehr gesehen, spooky. Dieses Mal war es zum Glück nicht ganz so hefitg.





Man konnte die Straße noch ganz gut erkennen.





Und man hat auch etwas von der grandiosen Landschaft erahnen können.
 



 





Ein weiteres Highlight war Point Piedras Blancas, das ist ein Strand, den die See-Elephanten fest in der Hand haben. Ich hätte da stundenlang stehen und denen beim Sonnenbaden zusehen können. 



Ein paar Delphine waren auch noch unterwegs.
Und Pelikane, jede Menge Pelikane. Ich liebe Pelikane.







Wie man sieht, kam sogar die Sonne raus und wir haben in Pismo Beach ein nettes Pi9cknick gemacht und den Pelikanen zugeschaut. Das war schön. Das ist eine Ecke von Kalifornien, die ich immer wieder großartig finde.



Sonntag, 18. Dezember 2011

Monterey und das Monterey Aquarium

Auf dem Weg Richtung Monterey war es zunächst noch sonnig. Und ab und zu sieht man sogar in Kalifornien Windräder.

 
Je weiter wir Richtung Küste kamen, desto besser sahen wir den Dunst. 


Und es kam, wie es kommen musste: in Monterey war es bedeckt und kühl.  Wir waren jetzt drei Mal da, und jedes Mal derselbe Mist. Angeblich soll da auch mal die Sonne scheinen, glauben kann ich es kaum. 

Wie schön würde das erst bei Sonnenschein aussehen?


Die Tiere scheint es nicht zu beindrucken. 


Da es, wie gesagt, kühl und nieselig war, sind wir ins berühmte Monterey Bay Aquarium gegangen. 
Eigentlich total genial, da gibt es ungefähr alles an Fischkram, was das Herz begehrt, und dazu noch Pinguine, Flamingos, Schildkröten, Otter, alles eben, was im und um das Meer herum so kreucht und fleucht. 

 
ABER: never go there on a Sunday. Das war so mega voll da, dass es keinen Spaß mehr gemacht hat. Überall Leute, schreiende Kinder, und besonders in den Bereichen, wo alles verdunkelt ist, damit man die Fische besser sehen kann, hatte ich teilweise echt Probleme mit den Massen. 

Trotzdem absolut sehenswert. Ein paar Impressionen: 

Hier kann man in etwa erahnen, wie viele Leute sich dort tummelten.
Und nach einier Wartezeit haben die Damen und Herren Flamingo dann doch mal den Kopf gehoben, yeah!
Oooh, ein blauer Fisch!


Forestiere Underground Gardens in Fresno

Am letzten Tag in Fresno besuchten wir die Forestiere Undergrund Gardens. Auf der Tour durch diesen unterirdischen Garten hatten wir die Gelegenheit, fast alle Räume anzusehen und die Geschichte von Baldassare Forestiere zu hören, der diese fantastische unterirdische Shenswürdigkeit in jahrelanger. mühsamer Kleinarbeit im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Boden gestampft hat.

 

Er kam aus Sizilien, wollte eigentlich ein Zitrusfrucht-Imperium aufbauen, musste dann aber leider feststellen, dass das Land, das er gekauft hatte, unfruchtbar und voller Steine war. Also verbrachte er die nächsten 40 Jahre damit, Höhlen zu buddeln und eine Oase unter der Erde zu erschaffen. Das Leben unter der Erde beschützte ihn vor der starken Sonne und der großen Hitze, die im Sommer in Kalifornien herrschte. Licht und Luft bekam er durch Oberlichter, die er im Winter zum Schutz gegen Regen und Kälte mit Glasscheiben abdichtete. Unter diesen Bedingungen konnten seine Pflanzen (Zitrusfrüchte und Wein) blühen und gedeihen. Und obwohl er schon über 60 Jahre tot ist blühen nd gedeihen sie noch immer.






Er war auch ein Meister des Veredelns von Bäumen. Der Rekord ist ein Baum, an dem 7 verschiedene Zitrusfrüchte wachsen.