Samstag, 26. September 2009
Läuft wieder
Ich wollte nur mal kurz kundtun, dass ich wieder laufe. Seit drei Wochen regelmäßig mit den besten Vorsätzen, das auch beizubehalten. Ich merke meine Beine, ich merke, dass ich lange nichts gemacht habe, aber ich bilde mir ein, dass die Form so langsam wiederkommt. Ich wünsche mir, dass ich gesund durch den Winter komme und einfach dranbleiben kann.
Sonntag, 6. September 2009
3. Etappe des Eifelsteigs, von Monschau nach Einruhr
Die Wanderung ist zwar schon zwei Wochen her, aber ich bin bisher nicht dazu gekommen meinen Bericht zu schreiben. Fotos habe ich leider auch nicht viele, da ich blöderweise meine Digi zu Hause vergessen hatte. Mein Onkel hat aber zum Glück eines dieser High-Tech-Handys, mit denen man alles kann, von daher gibt es wenigstens ein paar Impressionen.
Start der Etappe war in Monschau. Zunächst ging es stetig bergauf, damit man oben mit dem Blick auf die Stadt belohnt werden konnte. Ich mag Monschau - als Tourist.


Danach ging es zur Perlenbachtalsperre. Davon habe ich leider keine Bilder. Nach etwa 1,5 Stunden erreichten wir Höfen, wo wir die erste Pause einlegten.
Die Sägemühle in Rohren ist leider vor einiger Zeit abgebrannt, sodass es da nicht viel zu sehen gab.
Ab da ging es eigentlich stetig auf und ab. Durch den Wald, an einem Fluss entlang, immer rauf und runter und dann richtig rauf. Zur Belohnung gab es oben am weißen Kreuz eine sehr schöne Aussicht.


Bis hierhin waren wir etwa 4,5 Stunden unterwegs (reine Gehzeit). Hammer wäre eine Möglichkeit gewesen auszusteigen, aber irgendwie hatte uns doch der Ehrgeiz gepackt. Wir machen keine halben Sachen, und die dritte Etappe geht bis nach Einruhr. Also haben wir uns in Hammer mit einem kühlen Getränk gestärkt und die restlichen 2 Stunden in Angriff genommen, auch weil der noch folgende teil der Strecke landschaftlich sehr reizvoll sein sollte.
.

Ein bisschen Landschaft:


Und schließlich konnte man das Ziel schon sehen:
In Einruhr haben wir lecker gegessen und ich bin abends dann totmüde, aber glücklich, ins Bett gefallen.
Ein bisschen Statistik:
Anstiege: 709 m
Abstiege: 593 m
Länge/Dauer:
24,5 km, 6,5 Szunden reine Wanderzeit
Ein (alkoholfreies) Bier in Höfe, eins in Hammer. Und ein leckeres Essen in Einruhr. Unterwegs noch reichlich Wasser und zwei Rosinenbrötchen.
Eine Riesenblase am kleinen Zeh, sonst ohne Blessuren davongekommen. Am nächsten Tag keine Folgeschäden. So schlecht kann die Kondition nicht sein. Und irgendwann demnächst wandern wir einen Teil des Wildnis-Trails.
War eine super Idee und richtig gut, um einen der letzten schönen Sommertage zu genießen.
Start der Etappe war in Monschau. Zunächst ging es stetig bergauf, damit man oben mit dem Blick auf die Stadt belohnt werden konnte. Ich mag Monschau - als Tourist.


Danach ging es zur Perlenbachtalsperre. Davon habe ich leider keine Bilder. Nach etwa 1,5 Stunden erreichten wir Höfen, wo wir die erste Pause einlegten.
Die Sägemühle in Rohren ist leider vor einiger Zeit abgebrannt, sodass es da nicht viel zu sehen gab.
Ab da ging es eigentlich stetig auf und ab. Durch den Wald, an einem Fluss entlang, immer rauf und runter und dann richtig rauf. Zur Belohnung gab es oben am weißen Kreuz eine sehr schöne Aussicht.


Bis hierhin waren wir etwa 4,5 Stunden unterwegs (reine Gehzeit). Hammer wäre eine Möglichkeit gewesen auszusteigen, aber irgendwie hatte uns doch der Ehrgeiz gepackt. Wir machen keine halben Sachen, und die dritte Etappe geht bis nach Einruhr. Also haben wir uns in Hammer mit einem kühlen Getränk gestärkt und die restlichen 2 Stunden in Angriff genommen, auch weil der noch folgende teil der Strecke landschaftlich sehr reizvoll sein sollte..

Ein bisschen Landschaft:


Und schließlich konnte man das Ziel schon sehen:
In Einruhr haben wir lecker gegessen und ich bin abends dann totmüde, aber glücklich, ins Bett gefallen.Ein bisschen Statistik:
Anstiege: 709 m
Abstiege: 593 m
Länge/Dauer:
24,5 km, 6,5 Szunden reine Wanderzeit
Ein (alkoholfreies) Bier in Höfe, eins in Hammer. Und ein leckeres Essen in Einruhr. Unterwegs noch reichlich Wasser und zwei Rosinenbrötchen.
Eine Riesenblase am kleinen Zeh, sonst ohne Blessuren davongekommen. Am nächsten Tag keine Folgeschäden. So schlecht kann die Kondition nicht sein. Und irgendwann demnächst wandern wir einen Teil des Wildnis-Trails.
War eine super Idee und richtig gut, um einen der letzten schönen Sommertage zu genießen.
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