Mittwoch, 31. Oktober 2007

Dunkellauf zu Halloween

Heute war mein erster Dunkellauf. Ich war um 18.00 zum Laufen verabredet, und da war es stockdunkel. Meine Freundin hat eine Stirnlampe, also sind wir unsere übliche Waldrunde gelaufen. Merke: eine Lampe reicht so gerade für zwei, aber bei Pfützen und Schlaglöchern wird es schwierig. Merke: wenn nur einer eine Lampe hat, merken Leute, die einem entgegenkommen, nicht, dass da noch jemand läuft. Merke: nur da laufen, wo man den Weg notfalls auch im Schlaf findet. Im Dunkeln sieht alles ganz anders aus und man kann nicht über den Lichtkegel hinaussehen, also auch nicht erkennen, wo der Weg weitergeht.
Ich werde mir eine eigene Lampe gönnen. Und so Blinkis. Sicher ist sicher. Ansonsten verabschiede ich mich ins lange Wochenende. Geister sind uns übrigens keine begegnet. Auch keine als solche verkleidete Menschen. Bisher hat auch keiner bei uns geklingelt. Scheint doch nicht ganz so verbeitet zu sein, das mit dem Halloween.

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Teilerfolge

In Sachen Gewicht tut sich nix, wundert mich aber auch kaum. Montag war keine Zeit für Sport, lange Schule, abends ein Arbeitskreis. War sehr produktiv, aber auch anstrengend. Habe da viel Brot und Käse gegessen und ein wenig Rotwein getrunken. Dienstag Unterricht, dann musste ich eine Wette gewinnen. In unter 11 Minuten eine Runde ums Kappesfeld rennen (1,6 km). Und/oder zwei Runden in 24 Minuten. Habe ich geschafft. Zwei Runden in nicht ganz 22 Minuten, danach war ich aber auch platt (HF im Schnitt 180, 6:40er Renntempo - für mich an der Obergrenze des Machbaren. Dafür gab es dann heute Kuchen.). Dann Pizza gegessen und ab zu einem weiteren Arbeitstreffen. War gegen 21.00 zu Hause und nichts ging mehr. Gestern dann Schule, ab nach Hause, an die Arbeit. 15.30 fertig, gegen 16.00 zum Badminton verabredet. Danach war mir dermaßen kotzübel, dass ich abends nur noch einen Süßen Moment gegessen habe (hilft gegen Unterzuckerung nach Überanstrengung), der aber gestern nicht geholfen hat. Kamillentee getrunken, früh ins Bett, heute war’s wieder gut. Warum auch immer. Lust/Zeit zum Kochen hatte ich die ganze Woche nicht. Und doch einigermaßen viel Süßkram gefuttert, wenig Obst/Gemüse. Aber ich habe immerhin Sport gemacht. Heute tut mir vom Badminton der rechte Arm so weh, dass ich kaum die Tasse halten kann und auch beim Schreiben ein echtes Problem habe. Muss aber trotzdem korrigieren. Und dann war ich noch laufen heute. Die übliche Runde in etwas schneller (7:55er-Schnitt), aber mit niedrigerer Herzfrequenz. Die reine Freude war es nicht, weil ich doch dezent Muskelkater im Popo hatte, aber es wird von Mal zu Mal besser.

Sonntag, 21. Oktober 2007

Herbstlaub

Es ist nicht mehr zu übersehen, es ist Herbst. Die Blätter werden bunt und fallen von den Bäumen, es wird kälter und die Tage werden kürzer. Wenn dann die Sonne scheint, sieht es einfach nur schön aus. Deshalb bin ich gestern laufen gegangen und habe meine Kamera mitgenommen. Bin alle paar Meter mal stehengeblieben und habe ein Bild gemacht. Dies ist also meine typische Waldrunde:

Auf den ersten Metern konnte ich nicht fotografieren, weil die Sonne so blendete. Nach ca. einem Kilometer muss ich abbiegen, um einen kleinen Hügel hochzulaufen. Gesäumt von Bäumen ist dieser Weg eigentlich immer schön schattig.

Oben dann heißt es links abbiegen. Ganz hinten, wo es heller, wird, ist die Monschauer Straße, die man dann überqueren muss.

Da es immer wieder zu Unfällen gekommen ist (eigentlich ist die Höchstgeschwindigkeit 70, aber daran halten sich nicht alle), wurde eine Ampel installiert. Für Fußgänger und für Reiter. Der Druckknopf am linken Pfahl ist so hoch angebracht, dass man prima drankommt, wenn man hoch zu Ross ist, als Fußgänger muss man noch zwei Meter mehr gehen und auf den normalen Knopf drücken. Oder springen.

Auf der anderen Seite geht es erst einmal ein bisschen bergab. Zum Erholen.

Ein Stück ist ziemlich steil.

Dann wiederum geht es auch mal relativ eben durch die Bäume.

Die ist die letzte Steigung des Rückwegs, das Stück, das oben direkt nach der Ampel kam. Runter sehr nett, rauf kostet es mich meist die letzten Kraftreserven.

So sieht es aus, wenn man von der Straße auf den Parkplatz einbiegt.

Ich und mein Schatten. Mein Schatten und ich. Rückweg, jetzt nur noch rollen lassen.

Die Wiese im Sonnenschein.

Und der letztes Rest meines Wegs. Insgesamt eine sehr schöne Runde, die auch an den sonnigsten Tagen angenehm schattig ist. Wenn ich wieder so weit bin, nehme ich auf die Verlängerung zur 10 km-Runde mal wieder die Kamera mit. Eigentlich ein geniales Laufrevier, aber ab und zu vermisse ich längere ebene Abschnitte. Und Lampen.

In Sachen laufen bin ich zwar lange von der alten Form entfernt, aber immerhin habe ich diese Woche zwei Läufe geschafft. Und der Lauf gestern hat auch Spaß gemacht, war nicht mehr so mühsam, auf den Abschnitten bergab fühlte sich die Bewegung sogar wieder wie laufen an (bergauf ist es immer noch eher unrundes Geschluffe). Dranbleiben, dann wird das schon!

Mein anderes Thema: das leidige Übergewicht. Klar, ich bin nicht richtig dick. Nur ein bisschen. Aber ich habe seit Anfang es Jahres ca. 2 kg zugenommen, und da war ich schon relativ unzufrieden. Nach meiner „großen“ Abnahme 1998/99 hatte ich mir geschworen, nie wieder über 70 kg zu wiegen. Damals hatte ich ca. 66 kg und fand das prima, recht schnell wurden daraus 67/68 kg und auch damit konnte ich gut leben. Mit dem „richtigen“ Arbeiten an der Schule ging das Gewicht dann auf 71/72 hoch (mir eigentlich zu viel) und in dem Rahmen blieb dann. Mal 69 in Phasen, wo ich viel Sport gemacht habe, mal 73 in Phasen, wo ich Stress hatte, krank war und eine für mich nicht geeignete Pille getestet habe. Ich habe nach solchen Phasen aber die Kurve wieder gekriegt und das muss jetzt auch passieren. Bis 71 passen die Hosen halbwegs bequem, aber jetzt mit 72/73 kneifen sie. Mich wundert es nicht, dass ich zugenommen habe, ich durfte eine Zeitlang keinen Sport machen, habe dann ein paar Wochen lang die Kurve nicht gekriegt, ohne dass das meinen Appetit beeindruckt hätte. Aber so leicht, wie die Kilos sich auf die Hüften schleichen, wollen sie leider nicht wieder weg. Ich wünsche mir die nötige Selbstdisziplin, um weniger und bewusster zu essen und endlich mal wieder regelmäßig Sport zu machen. Ab sofort. Werde berichten…

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Alltag

Montag und Dienstag war durch Elternsprechtag quasi keine ruhige Minute und Arbeit von 8.00 bis 20.30 (Montag) und 8.00 bis 19.00 (Dienstag). Die Pausen habe ich zum Essen genutzt (halbwegs gesund) und bin jeweils eine Mini-Runde spazieren gegangen (eine Runde ums Kappes-Feld, ca. 1,6 km). Mittwoch habe ich durchgehangen, weil ich Dienstag zu viel Sekt getrunken hatte (Geburtstag eines Kollegen gefeiert) und auch heute ging es mir nicht so richtig gut, fiese Kopfschmerzen und irgendwie Magendrücken. Was aber nicht mehr am Alkohol gelegen haben kann. Ich habe mich trotzdem zum Laufen aufgerafft, weil ich so das dumpfe Gefühl hatte, dass die Kopfschmerzen Spannungskopfschmerzen vom Feinsten waren und Bewegung da normalerweise hilft. Hat funktioniert. Das Wetter war auch ganz OK, es hat nur ein bisschen getröpfelt unterwegs, aber ein bisschen Sonne war auch dabei. Wahnsinnig schnell wechselnde Wolkenformationen, teils bedrohlich-grau, teils federleicht wirkend und weiß. Dazwischen auch mal strahlend blauer Himmel. Ich war langsam wie immer, aber ich habe mich immerhin bewegt. Nach einem Liter Kamillentee geht es auch meinem Magen besser. Fühle mich aber immer noch wie eine Tonne auf Beinen.


Sonntag, 14. Oktober 2007

Geht doch

War ein sportliches Wochenende. Freitag nach der Schule waren wir zum Klettern verabredet. Meine Kollegin und ich waren so unendlich müde, dass wir am liebsten direkt einfach was essen gegangen wären, aber wir waren ja verabredet und wollten die anderen beiden da nicht dumm stehen lassen. Auch die 30 Kinder, die da Geburtstag feierten und sämtliche Gurte belegten, haben rechtzeitig Schluss gemacht, also gab es keine Ausrede mehr. Und was soll ich sagen, es hat Spaß gemacht und gut getan. Ich habe drei Wände geschafft, eine so halb, bis mir die Kraft in den Armen fehlte und nichts mehr ging. Und danach dann das Essen und das alkoholfreie Weizen umso mehr genossen. Der Kopf war wieder klar und ich war jetzt auch körperlich müde. Habe geschlafen wie ein Stein.

Samstag lachte die Sonne und ich hatte Lust zum Laufen. Geht doch! Die übliche Runde in der üblichen Zeit. Ein Radfahrer hat einen netten Spruch gelassen, ein älterer Herr, den ich überholt habe, ebenso. Und dann hat mich noch jemand nach dem Weg gefragt. Alle total freundlich, super Laufwetter, besser geht es nicht.

Und heute hatte ich dann Lust auf einen langen Spaziergang. Ich habe leider meine Kamera vergessen, die Bilder wären klasse geworden. Wir sind nach Kornelimünster gelaufen, haben dort einen Kaffee getrunken und haben einen anderen Rückweg gesucht (einen Abschnitt des Aachener Winterlaufs), den aber nur zu 70% gefunden. Deshalb hat der Rückweg auch eine halbe Stunde länger gedauert als der Hinweg. Insgesamt ca. 3 ½ Stunden gegangen. Durch Wald und Felder, herrlicher Sonnenschein, schöne Aussicht, einfach klasse.

Und jetzt bin ich wohlig müde und werde nachher bestimmt wie ein Stein schlafen. Geht doch! (Ich glaube, ich laufe auf Sonnenenergie).

Mittwoch, 10. Oktober 2007

Läuft nicht

Wie die Motivation zum Laufen wieder finden? Ich habe vor dem Urlaub zwei Läufe gemacht. Haben beide keinen Spaß gemacht, was natürlich auch daran lag, dass ich körperlich nicht 100%ig fit war und die Kondition arg gelitten hatte. Im Urlaub sind wir viel spazieren gegangen. Das hat mir gereicht, mehr Lust auf Bewegung hatte ich nicht. Seit ich wieder hier bin, habe ich keine Lust zum Laufen. (Sonntag bis Dienstag hatte ich auch keine Zeit, heute hätte ich welche gehabt und mochte nicht. Bin stattdessen lieber in die Stadt gegangen - Spaziergang, ca. 6 km). Ich scheine zwar meine Erkältung so ziemlich überwunden zu haben *klopfaufholz*, aber ich werde schnell müde, immer noch. Ich bin nach einem Tag in der Schule körperlich erledigt. Ich müsste mich zum Laufen zwingen. Bringt es das dann? Das kenne ich anders, ich kenne das so, dass ich mich aufs Laufen freue. Dass ich mich gerne bewege, kaum erwarten kann, endlich loszukönnen. Ich kenne auch Phasen, in denen ich mich zwingen musste. Und meist habe ich diese erzwungenen Läufe dann nach einer halben Stunde abgebrochen, weil es mir nicht gut ging. Andererseits wird die Kondition davon, dass ich hier sitze und keine Lust habe auch nicht besser. Oder doch erst einmal lange Spaziergänge machen, gerne auch zügige, mit ein paar gelaufenen Schritten zwischendurch?

Dienstag, 9. Oktober 2007

Urlaub

Wir sind am Samstag recht früh losgefahren, das Auto voll mit allen möglichen Sachen, Klamotten, Küchekiste, Kühlbox mit dem Inhalt unseres Kühlschranks, was man halt so braucht. Die Fahrt ging problemlos. Es ist ein bisschen nervig, sich um Paris herumzuschlängeln, außerdem ist der Sprit in Frankreich noch viel teurer als bei uns, zumindest in Autobahnnähe und in den kleinen Dörfern. Nach ca. 11 Stunden waren wir dann da. "Da" ist Carcans Maubuisson, das ist ein kleiner Ort an einem See, ca. 60 km von Bordeaux entfernt. Carcans Océan oder Carcans Plage ist ca. 4 km weit entfernt und liegt am Atlantik. Meine Kollegin hat dort zwei Ferienhäuschen, in jedem Ort eins. Sie hat die Ferien am Meer verbracht, sodass wir am See wohnen konnten, für kleines Geld. Das Haus war ganz niedlich. Unten gab es ein Bad und einen großen Wohnraum mit Küchenzeile (Spüle, Kühlschrank, zwei Herdplatten) und Schlafsofa, oben ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett und eine Art Vorflur mit einem weiteren Schlafsofa. Theoretisch könnten da also sechs Leute pennen. Ausreichend Geschirr und Töpfe und sowas. Der Ort war an sich ganz niedlich, aber leider ziemlich verlassen. Die Saison endet Ende September, das heißt, es gab noch einen Mini-Lebensmittelladen, der allerdings kein Obst oder Gemüse hatte, einen Bäcker, einen Laden für Postkarten und Zeitungen und eine Pizzeria, die aber auch an den ersten drei Tagen der Woche geschlossen war. Tote Hose sozusagen. Aber dadurch eben auch sehr ruhig. Und wir hatten ja ein Haus mit Küche, von daher war das völlig in Ordnung.

Sonntag sind wir dann nach Carcans Océan gelaufen. Sind so ca. 5km, es gibt einen wunderschönen Radweg durch den Wald.

Dort war dann noch totere Hose, aber eben ein wahnsinnig breiter und langer Sandstrand, war richtig schön.


Wir sind ein wenig am Strand entlang gegangen und haben dann zufällig meine Kollegin im Garten gesehen. Sie hat uns dann auf ein Wasser eingeladen und wir haben uns ein wenig erzählen lassen, was man in der Gegend alles so anstellen kann. Nach dem Rückweg war ich auch gut ausgelastet, was Bewegung angeht. Das Wetter war gut, leicht bewölkt, aber trocken.

Montag hat's dann geregnet wie aus Kübeln, den ganzen Vormittag. Wir sind dann in den nächsten Ort gefahren, auf der Suche nach einem Supermarkt, und haben den dann auch gefunden. Nachmittags haben wir es dann gewagt spazieren zu gehen. Es hat an sich die ganze Zeit getröpfelt, aber da es sehr warm dabei war, war das nicht so tragisch. Eigentlich wollten wir einen Rundweg am Kanal entlang machen, aber da wir schlauerweise die Beschreibung nicht dabei hatten und beide der Meinung waren, man müsse irgendwann rechts abbiegen, haben wir den Weg (der natürlich links abbog) nicht gefunden. War aber nett, so am Kanal entlang durchs Naturschutzgebiet.

Bloß blöd, dass der Weg einigermaßen sandig war, das war ganz schön anstrengend.

Abends sind wir dann noch eine kleine Runde durch den Wald am See entlang gegangen, Richtung Bombannes, nicht ganz bis da, weil es sonst unterwegs dunkel geworden wäre.

Der Hinweg war oben, auf einem schön ausgebauten Wanderweg, beim Rückweg waren wir abenteuerlustig und sind unten am See entlang gegangen. Zum Teil direkt am Wasser, zum Teil durchs Gestrüpp, über Bäume, unter Bäumen her, war aber tatsächlich als Wanderweg ausgewiesen, auch wenn's nicht immer so aussah.


Dienstag regnete es immer noch, also haben wir beschlossen, ein wenig mit dem Auto durch die Gegend zu fahren. Ein Ort am Meer im Regen, hätte im Sonnenschein viel mehr Spaß gemacht. Warm war es aber trotz des Regens. Pauillac, eher enttäuschend. Nachmittags kam dann aber die Sonne raus und es war richtig heiß. Wäre dann ideal gewesen, um an den Strand zu fahren, aber wir hatten keine Lust mehr und sind auf der Terrasse geblieben. Auch schön.

Mittwoch wollten wir dann eine lange Wanderung am Strand entlang machen, meine Kollegin hatte angeboten, uns in Lacanau (ca. 9 km entfernt) wieder abzuholen. Es regnete. Und regnete. Also haben wir nett im Haus gesessen und gelesen. Gegen Mittag wurde es dann heller und wir sind los. Die erste halbe Stunde noch im Regen, dann hörte es zum Glück langsam auf. Danach hat sie uns dann zum Essen eingeladen. War nett.



Donnerstag sind wir nach Bordeaux gefahren. Schöne Stadt, schöner Stadtkern, sehenswert. Besonders beeindruckend: der Wasserspiegel. Mal spiegelglatt, mal im Dunst.

An dem Tag war es natürlich wieder sonnig, war ja klar. Deshalb sind wir abends dann noch einmal nach Bombannes gegangen, dieses Mal bis ins "Zentrum". Bombannes ist keine Stadt, sondern eine Art Sportpark. Es gibt da Segel- und Surfschulen, Wasserski und sowas, Badminton, Tennis, Beachvolleyball, eine Kletterwand, einen sehr schönen Hochseilgarten und jede Menge mehr, leider alles von April bis September. Also haben wir bewundernd vor dem Hochseilgarten gestanden und uns geärgert, dass wir nicht direkt am Sonntag (30.9.) hingegangen sind, hätte ja sein können, dass da noch auf war. Klasse angelegt, weitläufig, gepflegt, richtig schön.



Freitag hat's dann nur noch geschüttet morgens, war bedeckt, wurde gar nicht mehr hell. Wir sind nochmal an den Strand gefahren, ein wenig da langgegangen, aber so richtig viel Spaß hat das nicht gemacht.

Irgendwie beruhigend, dass auch nicht alle Menschen alle Sprachen fehlerfrei beherrschen.
Ab Nachmittag war dann Land unter. Also haben wir Tee gekocht und gelesen.

Und Samstag früh dann gepackt, geputzt und ab nach Hause. Unterwegs war es bis kurz vor Paris total bedeckt und fast schon nebelig. Sehr angenehm zum Fahren.

War ein sehr erholsamer Urlaub, mit viel Ruhe und einigermaßen viel Bewegung. Joggen war ich nicht. Hatte kein Bedürfnis, nach 10 km Spaziergang oder einem Tag in Bordeaux ist mein Bewegungsdrang erschöpft.