Mittwoch, 13. Mai 2009
Voll eingegangen
Sonntag, 26. April 2009
Projekt 26A
Das Wetter war ausgesprochen nett, sonnig, nicht zu kalt. Wir haben den Parkplatz problemlos gefunden, nach einigen Startschwierigkeiten mit völliger Überladung funktionierte auch das mit den Shuttlebussen. Eigentlich wollte ich auch noch ein bisschen Ballast im Dixie-Klo lassen, aber mangels Papier habe ich mir das dann anders überlegt. Unterwegs sollten ja auch noch welche sein. Als es dann endlich losging, hatte ich das aber vergessen, reine Nervensache. Den ersten Teil der Strecke fand ich total schön, es ging durch ein schönes Wohngebiet und ein Stück am Rhein lang. Und wir kamen ganz gut voran. Die Zuschauer machten ordentlich Stimmung, die Sonne lachte und wir hatten Spaß. Es gab auch genug zu gucken, sodass es nicht langweilig wurde. Irgendwann wurden meine Beine schwer (welch Wunder) und ich bin auch ein wenig gegangen (ab Kilometer 17), irgendwie war auch gerade zu dem Zeitpunkt die Strecke doof. Dafür wurden wir dann aber durch die ersten Marathonläufer wieder entschädigt, die mal eben mühelos an uns vorbeiflitzen, obwohl wir zwei Stunden Vorsprung hatten. Ab Kilometer 19 waren so viele Leute an der Strecke, dass ich irgendwoher doch noch ein bisschen Kraft geholt habe und ins Ziel gelaufen (nicht gegangen) bin. Angekommen, nicht Letzte geworden. Mit etwas mehr Training wäre das ein ganzes Stück schneller gegangen, aber bei meinem letzten HM ging es mir danach gar nicht gut, mir war kotzübel und ich hatte heftigst Kopfweh. Heute hingegen tun mir zwar die Beine weh und ich habe Hunger ohne Ende, aber ansonsten ist alles in Ordnung.
Nach dem Lauf waren wir noch ein bisschen schwimmen und sind dann gemütlich nach Hause gefahren. Und dass ich eigentlich korrigieren müsste habe ich ganz erfolgreich verdrängt und bin voll entspannt. Bekloppt? Ja, schon, aber irgendwie auch wieder nicht…
Samstag, 18. April 2009
Ich bleibe dran
Freitag, 17. April 2009
Alles ist relativ
Jedenfalls, und darauf kommt es an, ein neuer Anfang ist gemacht und ich hoffe ehrlich, dass ich es dieses Mal schaffe dranzubleiben, ohne dass es mich wieder umhaut. Der Korrekturmarathon beginnt am 23.4., aber vielleicht schaffe ich es ja, gelassen und zu bleiben und den Stress nicht so an mich ranzulassen.
Montag, 13. April 2009
Die Insel der Aphrodite
Der Anreisetag war etwas anstrengend, weil wir um kurz nach 3.00 losmussten. Aber der erste Blick aufs Meer hat mich quasi sofort wieder aufgeweckt. Leider war es relativ windig und relativ kalt.
Was schön war: alles war grün, alles blühte. Und so sind wir stellenweise durch eine wahre Blumenwiese am Meer entlang gewandert.
Am Strand hatten sich gerade einige Familien Sonnenliegen gemietet, als sich der nächste Schauer ankündigte. Für die Zeit konnten wir uns zum Glück ebenfalls wieder unterstellen.
Am nächsten Tag wollten wir zum Bad der Aphrodite. Erste Station war die Busstation in Paphos, völlig unfotogen. Aber das Auto fand ich witzig:
In Polis hatten wir eine Stunde Aufenthalt, die wir für ein Foto der Schwalbennester und einen Kaffee genutzt haben.
Das Bad der Aphrodite an sich fand ich eher unspektakulär.
Aber die Landschaft drumherum war umso schöner. Ich liebe diese Farben, dieses Blau. Hach *seufz*. Konnte mich gar nicht sattsehen, finde aber, dass es auf den Fotos nur halb so schön wirkt wie in echt.
Station eins: der Tempel der Aphrodite mit einem Mosaik von Leda.
Der Tempel von Apollo Hylates:
Mosaike und Ruinen in Kourion. Wirkt fast dreidimensional.
Die Aussicht ist klasse.
Nach all der Kultur haben wir nachmittags am Strand entspannt und ich habe mich sogar ins Meer gewagt. War schön kalt. Lange habe ich es nicht ausgehalten. Beweisphoto.
Sonntag sind wir zum Stausee gewandert. Das war eine schöne Wanderung an einem kleinen Fluss entlang.
War ein schöner Urlaub, war alles in allem sehr erholsam. Zypern im Frühjahr ist einfach wunderschön, weil alles grün ist. Es ist warm, aber nicht zu heiß und vor allem nicht überlaufen.
Samstag, 4. April 2009
Zeit Abschied zu nehmen?
Donnerstag, 2. April 2009
Der Weg der Besserung
Und nach den Ferien geht es in der Schule richtig rund, aber damit werde ich mich auseinandersetzen, wenn es soweit ist. Ich hoffe, dass unser neues Arbeitszeitmodell bald genehmigt wird, das dürfte mir nämlich ein wenig Entlastung verschaffen.