Montag, 12. Januar 2009
Vollmond
Dienstag, 6. Januar 2009
Noch ein Winterlauf
Heute war der kleine See menschenleer. Vielleicht hatte der Appell, der gestern in der Zeitung war, ja doch geholfen.
Auch die lang gezogene Steigung war bei der Kulisse einfacher zu bewältigen als sonst.
Alles weiß.
Der Bach ist auch relativ zugefroren. Relativ. Darauf steigen würde ich nicht.
Samstag, 3. Januar 2009
Winterimpressionen
Seit ich hier wohne ist es zum ersten Mal zugefroren. Und Eisflächen locken die Menschen an.
Mittwoch, 31. Dezember 2008
Sylvesterlauf 2008
Auch der Lauf an sich war anders. Letztes Jahr wollte ich an meiner Laufpartnerin dranbleiben und die ist abgegangen wie Schmitz' Katze, ich bin die ganze Zeit am Anschlag gelaufen und habe 32.00 selbst gestoppt, 32.41 offiziell gebraucht. War ätzend anstrengend.
Dieses Jahr habe ich zweieinhalb Runden lang erst Bremse und dann Antrieb für meine Kollegin gespielt, zwar angestrengt, aber nicht am Anschlag, und hatte dann Luft für einen Endspurt den ollen Berg hoch. Da war der Puls dann am Anschlag, aber eben nur für kurze Zeit. Und ich war mit 32.32 selbst gestoppt nur eine halbe Minute langsamer als letztes Jahr, bei viel weniger Anstrengung. Das versteh mal einer.
Am Training kann es nicht gelegen haben, das war quasi kaum vorhanden. Die Jahreskilometer 2007 sind irgendwo über 500, beim Kiloemterspiel noch viel weniger, weil ich das total vergessen hatte und man nicht endlos nachtragen kann. Egal, der Lauf hat Spaß gemacht, und gute Vorsätze für 2009 sind vorhanden.
Samstag, 29. November 2008
Alle Jahre wieder...
Sonntag, 23. November 2008
Der erste Schnee
Ich wüsste ja mal gerne, warum der Schnee auf den Waldwegen nicht liegen bleibt, wohl aber drumherum. Diese Frage fasziniert mich seit ich hier wohne.
Ja, ich war laufen und bin nur fürs Foto mal kurz stehengeblieben.
Samstag, 8. November 2008
Same procedure as last year
Der Winter kommt, das ist nicht mehr länger zu leugnen. Es ist arg früh dunkel, die Bäume lassen die Blätter fallen, es wird jeden Tag ein bisschen kälter und so langsam kann ich den Drang, mir abends mal eine Kerze anzuzünden, nicht mehr verleugnen. Damit kommt aber auch, wie alle Jahre wieder, mein Winterschlaf-Gen wieder zum Vorschein. Lecker essen, viel schlafen und möglichst wenig bewegen. Dazu ein kuscheliger Pelz in Form einer neuen Fleece-Jacke und alles wird gut.
Eigentlich müsste man, wie ganz früher, die tägliche Arbeitszeit auch anpassen und einfach im Dunkeln nichts mehr tun. Klappt leider nicht, irgendwie ist gerade die dunkle Jahrszeit die stressigste.
Blöd ist auch, dass mir meine Laufpartnerin abhanden gekommen ist, in der Versenkung verschwunden, sie reagiert leider nicht mehr auf E-Mails, Handy-Anrufe oder SMS, ist umgezogen, ohne mir vorher ihre neue Adresse zu geben. Ein wenig Sorgen mache ich mir, weiß aber auch nicht, was ich noch tun kann. Schade, denn alleine im Dunkeln durch den Wald laufen mag ich nicht. So richtig Fortschritte sind auch nicht zu spüren, jeder Lauf fällt mir in etwa so schwer wie der davor. Am Ende bin ich immer froh, was getan zu haben, aber so richtig Spaß will nicht aufkommen.
Von daher habe ich auch so lange nichts geschrieben, weil irgendwie nichts Spannendes passiert ist.