Wir haben zwei Tage in den beiden Nationalparks verbracht. Am ersten Tag sind wir quasi rechts abgebogen, in den Sequioa National Park.
Unser erster Stop war das Besucherzentrum, in dem man alles über die großen Bäume lernen kann. Außerdem gibt es den "Big Trees Trail", der ist auch sehr schön angelegt.
Rund um eine feuchte Wiese (meadow), mit großen Bäumen, natürlich, und Erklärungen, unter welchen Bedingungen diese Bäume besonders gut wachsen.
Nachmittags sind wir dann auf den Moro Rock geklettert, von dem aus man einen ziemlich genialen Rundumblick hat.
Leider hat mich auf dem Weg zum Moro Rock ein Moskito erwischt. Bin offenbar allergisch. So ein kleines Vieh, so eine große Wirkung. So sah es am nächsten Morgen aus.
Wir sind natürlich trotzdem losgefahren, mehr große Bäume sehen.
Auch im Kings Canyon Nationalpark haben die Flüsse viel Wasser.
Und schöne Wasserfälle gibt es auch.
Zumwalt Meadow. Leider auch wieder paradiesische Bedingungen für Moskitos. Die stechen durch Kleidung, die Mistviecher. Und auf den Scheitel und ins Gesicht. Wer genau hinsieht, wird sehen, dass unter meinem rechten Auge alles dick ist. Hat auch gejuckt wie doof, und so richtig öffnen konnte ich das Auge auch nicht. Und das alles trotz der Allergietabletten, die ich zum Glück dabei hatte. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, wie ich ohne ausgesehen hätte.
Ändert aber nichts daran, dass die Landschaft gigantisch schön ist.
Donnerstag, 15. September 2011
Montag, 22. August 2011
Yosemite
Wir haben drei volle Tage im Yosemite verbracht. Allein beim Durchfahren taten sich scon großartige Aussichten auf.
Am Montag waren wir im Yosemite Village und am Mirror Lake. Auf den ersten BLick war ich ein wenig enttäuscht, weil der See zwar sehr schön, einem Spiegel jedoch überhaupt nicht ähnlich war.
Als wir dann ein wenig weiter gegangen sind, wurde der name dann zum Programm.
Dienstag waren wir am Mono Lake, das war toll. Die Fahrt durch den Park und der Tioga-Pass waren schon atemberaubend.
Der See auch. Wir sind dann recht nah an die Wasseroberfläche gekommen und konnten die Tuffa-Steine aus der Nähe bewundern.
Oben in den Bergen lag tatsächlich noch Schnee, und das in Kalifornien, im August!
Noch ein paar Panorama-Bilder von der Rückfahrt:
Und da ich zu meinem Wasserfall gar nicht mehr gekommen bin, haben wir beschlossen, am nächsten Tag doch noch mal in den Park zu fahren und eine Wanderung zum Vernal Fall zu machen. Die Beschreibung sagte „strenuous“ und das war es auch. Das waren die anstrengendsten 5 Kilometer, die ich jemals gewandert bin. Zuerst hoch, erst auf einem normalen Weg, dann auf einem etwas holprigen Pfad und dann nur noch Treppen, aus dem Felsen gehauen. Unterwegs hat man auch gemerkt, warum der Weg „Mist Trail“ hieß, man ist nämlich durch die Gischt des Wasserfalls ganz schön nass geworden. Gigantisch.
Auch wenn dieser Wasserfall vor einiger Zeit negative Schlagzeilen machte: http://www.fresnobee.com/2011/07/20/2471350/witness-describes-watching-3-plunge.html
Der Wasserfall ist gigantisch, man sieht förmlich, wie viel Kraft der Fluss an der Stelle hat, und wer auf die Idee kommt, über das Gitter zu steigen, ist echt leichtsinnig. Einerseits ist es immer schrecklich, wenn Menschen ihr Leben verlieren, andererseits kann eigentlich nichts passieren, wenn man sich an die Warnungen hält und seinen gesunden Menschenverstand benutzt.
An den nächsten Tagen hatte ich tierischen Muskelkater in den Oberschenkeln und in den Waden. Der hat mich eine geschlagene Woche begleitet, das hatte ich so auch noch nie.
Zum Schluss noch ein paar Bilder:
Sonntag, 21. August 2011
Sacramento und Gilroy
Die nächste Station nach San Francisco war Sacramento, wo Freunde von uns wohnen, die wir besucht haben, und die dann die Gelegenheit genutzt haben, Touri-Kram mit uns zu machen. Am ersten Tag haben wir die Budweiser-Brauerei besichtigt, die Fotos sind aber nichts geworden. Ansonsten war der Tag gefüllt mit netten Gesprächen.
Freitag waren wir in Old Town Sacramento, das war echt nett, und wir haben eine Bootstour gemacht, auf dem Sacramento River.
Freitag waren wir in Old Town Sacramento, das war echt nett, und wir haben eine Bootstour gemacht, auf dem Sacramento River.
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| Old Town Sacramento |
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| Der erste Blick vom Boot aus. |
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| Hier sieht man von recht den American River kommen. |
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| Man sieht ganz deutlich, dass das Wasser des American River viel klarer ist (es soll auch viel kälter sein). |
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| Tower Bridge (die dem englischen Original nun so gar nicht ähnlich sieht). |
Samstag waren wir dann auf dem State Fair (http://www.bigfun.org/)
Der State Fair ist typisch amerikanisch, mir sind keine anderen Touris aufgefallen. Ist eine Art Mischung aus Kirmes, Weltausstellung, Landwirtschaftsshow mit preisgekrönten Tieren, Kinder können echte Tiere erleben, Kunst, Musik, jede Menge Essen... ![]() |
| Den Bären gibt es in ganz vielen verschiedenen Versionen. Süß! |
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| Hier ist eine Übersicht, was man dort alles machen konnte. |
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| Es gab allerlei leckere Dinge zu essen (und ganz viel Seltsames, siehe das "Bug Menu" rechts. |
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| Das Schaf stellvertretend für alle Tiere dort, die Kühe, die Schweine, die Hühner, die Fische, die Insekten, die Pferde... |
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| Die Sonnenblume stellvertretend für alle Blumen... |
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| Mein neues Lieblingsessen. |
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| Eine Art, wie sich die verschiedenen Counties präsentieren. |
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| Und noch ein bisschen Rummelplatz. |
Sonntag waren wir in Gilroy beim Garlic festival. Auch ein absolutes Erlebnis. http://www.gilroygarlicfestival.com/
Wie der Name schon sagt, steht der Knoblauch im Mittelpunkt.![]() | |
| Wieder jede Menge zu essen. |
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| Ein Kochwettberwerb - live... |
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| Konnten uns nicht dazu durchringen, das Knoblauch-Eis zu probieren. |
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| Landschaft |
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| Und unser kleines Auto. |
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